Sonntag, 20. Mai 2012

My Friend Wiki


I really enjoyed discussing the controversies of wiki last time in class. I think it is ironic that although most academic institutions do not allow students to use it, profs will informally recommend it or even use it themselves in presentations! Image you are someone who hasn’t been to uni, has a normal 9-5pm job and wants to quickly gain accurate information on a certain topic..wiki I think in this case is a great option. Sure, people can write a lot of inaccurate information on it, but with the high usage I am convinced that false information would not stay on the site very long. As Mr Tantner showed use last time with the archived wiki page with the incorrect date..this  got changed fairly rapidly.
With regard to the texts I support the view of Klaus Graf: is it not a good idea to cite wiki for an essay or something as it is not very credible and as he writes unstable.  Surely Jimmy Wales wouldn’t have a bad word to say against his own brainchild?! I am impressed to read about his own educational background, I don’t care about his German skills however or when it’s his birthday.  It would appear though that for the German-speaking world wiki fills a gap. I often have conversations here with friends and they have to quote me the exact, correct, most precise piece of information. They have this look in their face like the world might end if they quote me false information. Brits often say ‘Sorry, I don’t know’. I rarely here these words here and so I can see how wiki fills a gap for the perfection the German-speaking world aims to achieve.  The last article by Maren Lorenz also largely raises the negative side of wiki.
Yes, I am going to continue to use wiki as a primary reference source…quote it in a bibliography…NEVER!!!

Is wearing red on a battle field ever a good idea?


Buzzwords
American Revolution, 4th July, Battle of Bunker Breeds Hill, American Independence, Constitution,  
I have to say that since I last wrote on my blog I have watched a really great documentary about the American Revolution and the process of gaining independence on the History Channel I think. When you can see how the people acted, what they wore, how the bloody events unfolded you can really get a feel of the historical era. From this documentary I have a few new areas which I am keen to search.  The whole process of becoming independent from London involved a number of battles http://www.theamericanrevolution.org/battles.aspx. One thing which has fascinated me for a very long time is why did the British soldiers wear red at this time? Please leave me some comments if anyone can enlighten me?!
For all the colours …and if you consider what our soldiers wear today…red the sign of an impending death. The documentary I avidly watched explained how the rebel forces decided to use guerrilla tactics and basically surprise the British troops in enclosed wooded areas and just shoot them down as they travelled from one outpost to another. The British were like sitting ducks and noted for their bad combat in small spaces that is in comparison to the traditional large battle planes they were used to fighting on. As a Brit myself, I look over this period of history with embarrassment, why didn’t they just grant liberty to their colonies? Imagine if today if parts of USA were ruled by London…surely the UK wouldn’t be such a good place to live if resources were to be stretched so far.
I had no results on the search engine Historical Abstracts for American Revolution or for American Independence for example. It’s really ok though not to be lucky this time, as I have gained a lot of information, well a real glimpse into this whole period of history through this documentary I’ve found. 

Montag, 7. Mai 2012

When history comes to life



Bevor ich mal auf einigen Seiten suche, denk ich mir, dass wenn es um Amerika geht sind immer die Themen wie Politik Rassenbeziehungen und Konsumerismus sehr wichtig.  Also los auf die ÖNB Seite...
Erstens klick ich mal auf Geschichte und direkt auf ,American Memory‘. Zufällig habe ich gerad ein Referat vorbereitet zum Thema , Collective Memory in light of the Holocaust‘. Für mich war ein historische Gedächtnis nicht mehr als die Erinnerung von Kriegen und natürlich dem Holocaust. Ich hab nie eine Verbindung beobachet  z.B  zwischen  dem Holocaust und der Geschichte Amerikas insofern als die Bürgerrechtsbewegung.
Die ÖNB Seite bringt mich auf der Amerikanische Kongress Seite der Bibliothek zum historische Gedächtnis.
Ich stell mir schon vor, dass diese Seite sehr hilfreich für meine VO wird. Ich bin sehr beeindruckt von einer Person, die Thomas Paine geheissen hat und wie viel mut er hatte in der Zeit der Revolution. Er ist nicht sehr bekannt, ich meine grosse Namen kommen immer vor wie Washington, Lincoln usw. Thomas Paine wurde in England geboren und spielte nicht nur eine entscheidende Rolle in der Unabhängigkeit Amerikas, sondern auch in Frankreich zur Zeit der Revolution war er anwesend. Sein grosse Beitrag des Befürworter der Unabhängikeit von England war das anonyme Flugblatt ,Common Sense‘  (hat aber nicht die gleiche Bedeutung wie in der  "Billa" Werbung!) (10.01.1776). Die Menge von Kopien und politische inhalt war sehr beeindruckend. Hier kann man eine originelle Version des Common Sense lesen http://www.earlyamerica.com/earlyamerica/milestones/commonsense/.
Auf der Metalib Seite, hatte ich überhaupt keine Erfolge gehabt. Ich hab verschiedene Schlagwörter eingegeben, aber ich bin leider immer mit ,keine Treffer‘ konfrontiert worden. Ich muss sagen, dass ich nie diese Suchmachine verwendet habe, ich benützte bis jetzt nur mir bekannte Suchmaschinen W.z.b. die der Bibliothek. Es ist mir, aber egal, dass diese Suche nicht funktioniert hat, weil ein original Flugblatt von meinem neuen Held Thomas Paine schon was besonders ist!

Dienstag, 1. Mai 2012

Key Words


Schlagwörter

Boston Tea Party
George Washington
American Independence
Quakers
Plantations
Slavery
William Penn
Abraham Lincoln
Red Coats
Constitution

Ich erwarte, dass ich garnichts auf der OBV Seite finden werde über mein Thema , America 1600-1800‘.  Ich denke nicht, dass das Thema von americanische Unabhängigkeit sehr wichtig für Österreicher war , zumindest  nicht in dieser Zeit c.a 1776. Es ist mir immer mit Stolz erzählt worden von Sisi und Franz Josef.Es scheint mir das die Österreicher den letzten Jahrhundert vergessen wollen und zu der Epoque der Monarchie zurückkehren. Wie sich die Geschichte veraendern würde braucht ein anderen Blog!   
Also war ich sehr überrascht, dass es ziemlich viele relevante Quellen auf der OBV Seite gibt. Ich hab nicht gewusst, dass die historische Beziehung zwischen Österreich und Amerika so stark war. Die ANNO Seite beweist auch wie wichtig die historiche Beziehung zwischen Österreich und Amekia gewessen ist.  Leider habe ich nichts von den Jahr 1776 gefunden, aber vielleicht hab ich nicht richtig gesucht und etwas übersehen.
Ich hab ein paar Schlagwörter auf der OBV Seite eingegeben und würde sagen, dass ich genug Quellen habe ein ganzes Aufsatz über mein Thema zu schreiben!
Als letztes zitiere ich von der americanischen Verfassung, die ich interessant gefunden habe während des recherchieren. Haben alle Amerikaner heutzutage ,life, liberty and happiness’? Was würden die Gründungsväter Amerikas denken über das Amerika  unsere Zeit?  

‘We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal, that they are endowed by their Creator with certain unalienable Rights,  that among these are Life, Liberty and the pursuit of Happiness’.

Break it down...




Erstens habe ich nach , American History’ gesucht und da wurde ich mit eine Menge von Journalartikeln und Büchern Konfrontiert. Mein Studium der Geschichte hat mir schon gezeigt wie wichtig es ist immer ein bisschen vorsichtig mit Quellen zu sein. Die Glaubwürdigkeit von Autoren sowie ihre politische Meinung und Kontext in dem sie schreiben sind mir immer ausschlaggebend. Mein Thema behandelt Amerika von 1600 bis zum Jahr 1800 was viele Leute nicht wissen wenn es um diese Zeit Periode geht ist, dass die Vereinigte Staaten nur durch der Amerikanische Revolution geboren wurden. Nur in dem sie am gleichen Strang gezogen haben w.z.b. am  4 Juli 1776 mit der Unterzeichnung der Amerikanischen Verfassung. Also zurück zum Lesesaal der Uni Wien ich habe versucht die Schlüsselwörter die ich von der Vorlesung schon erkannt habe umzusetzen. Eine Suche nach , George Washington‘ gibt mir einen klareren Blick in den Jahren der Revolution Amerikas. Als nächstes hab ich mit einer bestimmten Zeitperiode gesucht also in meinem Fall ,American History 1600-1800‘. Die Suche war aber nicht so erfolgreich, es sind nicht viele relevante Quellen vorgekommen. Es ist sogar einen Artikel über Braudel in den Ergebnissen erschienen, der natürlich wichtig für das Studium von Geschichte ist, aber nicht für meinen Thema relevant ist.
Ich habe bestimmte Themen von der Vorlesung übernommen. Was mir am besten gefällt hat war die Amerikanische Revolution. Ich bin sehr neugierig darüber, wie Bürger aus England (wie ich) damals die Reise über den Atlantik gemacht haben und wie sie zur ersten 13 Kolonien etabliert haben und anschließend die Unabhängigkeit von London bekamen. Damit sie ein Chance erhielten ein ganz neues Land zu gründen. Sicher war es nicht leicht die Unabhängigkeit zu erlangen. Die ‚Boston Tea Party‘ war mitunter eines dieser Ereignisse die die Schwierigkeit der Gründung untermauern. Also suchte ich nach , Boston Tea Party‘ und fand zwei gute Zeitschriftenartikel zu diesem Thema.
Nachdem ich in der Kataloge der Bibliothek nach meinem Thema gesucht habe, fand ich heraus, dass es besser ist nach Schlüsselwörter zu recherchieren . Ich denke, dass alle Studierenden immer schnell und leicht relevante Quellen in den Hand haben wollen, die ihnen helfen können. Es nicht immer so einfach unter einem Thema zu suchen und ich glaube, dass wenn man nach Schlüsselwörter sucht wie ,George Washington‘ oder , Boston Tea Party’ kann man leichter mit mehr Genauigkeit ein ganzes Teil der Geschichte entdecken. Die Geschichte wird oft kritisiert als langweilig und kompliziert, aber wenn man was interessantes findet, entdeckt man nur ein kleines Teil einer Geschichte. Jedoch wenn es interessant ist dann liest man weiter, ohne zu wissen, dass man viel mehr herausgefunden hat als man am Anfang wollte. 

Samstag, 24. März 2012

A slice of American History


Das Thema meines Blogs ist die Geschichte Amerikas von 1600 bis 1800. Ich mache die Vorlesung als Vertiefung 1 für meinen Master Globale Geschichte. Ich bin keine Amerikanerin, aber bin fasziniert wie die USA geboren wurde und ich glaube, dass keiner die Geschichte oder Politik Amerikas ignorieren sollte. Wir sehen heutzutage einen ganz deutlichen amerikanischen Einfluss in der Österreichischen Kultur. Auf der Weltbühne ist Amerika sehr machtvoll und ich persönlich habe sehr großes Interesse zu entdecken wie die USA auf diesen Platz gekommen ist.
Mein Thema geht um die frühe modere Welt also war das Thema deshalb in unserer letzten Lerveranstaltung mit Herr Tantner sehr informativ. Natürlich gab es damals kein Internet, also benütze ich hauptsächlich analogue Quellen. Es war für mich sehr wertvoll, was er bei dem letzem Termin gesagt hat.  Also konnte die Seite InfoAustria mir nicht helfen, aber ich weiß schon, dass es eine Menge Bücher zum Thema Amerikanische Geschichte in der Fachbibliothek für Geschichte gibt. Außerdem stellte die amerikanische Kongress viele Archiven online  http://www.loc.gov/index.html also vielleicht gibt’s da etwas relevantes für mich.
Nachdem ich diesen Kurs mache, weiß ich wie nützlich Blogs als historische Quelle sind. Also habe ich auf Google gesucht und "American History Blog" gefunden worüber ich sehr froh bin, dass es ein super Blog vom National Museum of American History gibt. Hier ist er http://blog.americanhistory.si.edu/
Ich kriege so wie so jede Woche Texts online von der American History Vorlesung, die ich lesen muss. Ich bin mir aber nicht sicher was am wichtigsten ist. Ich glaube, dass ich dann Schlagwörter auf Google recherchieren werde.
Die Fragen, die mir wichtig sind gehen um die Haupt Ereignisse der Epoche. Ich bin besonders neugierig wegen dem Standpunkt Englands in Vergleich zum amerikanischen Unabhängigkeit. Ich will recherchieren warum genau Frankreich ihre amerikanischen Kolonien verloren hat. Themen die mir ebenfalls wichtig sind, sind Religion und die Behandlung von Sklaven.


Samstag, 17. März 2012

Blogging makes history cool


Die Geschichte hat keinen guten Nachruf als spannende Fach in der Schule. Die Köpfe hängen gelangweilt auf den Schultern der Schüler, starrend auf die Uhr . "Wann nun endlich der Unterricht zu Ende ist" Die Worte die durch den Klassenraum Wandern verkommen zu einem einheitsbrei der immer die gleiche Stimmung verbreitet "LANGEWEILE". Die die etwas damit anfangen können wurden oftmals begeistert von ihren Lehrer/innen . In meinem Fall war es Mr Lawrence auf den ich jede Stunde aufgeregt wartete und ich mich selbst fragte welche spannende Geschichte er heute erzählen würde? Oder kann man heute auch selbst noch Interesse für die Geschichte entwickeln? Alles versucht Interaktiv zu werden und Bloggen beschreibt genau diesen Drang zur Interaktivität. Ab und an ertappe ich mich selbst dabei wie ich im Blogg von "History Today" das eine oder andere Wissenswerte für mich oder für Lehrveranstaltungen heraussauge .Dort bekommt man wissen schnell vermittelt. Ohne den dringen Drang ein Altes Buch in den Händen halten zu müssen. Aber ist das wirklich so eine gute Sache ? oder stellt genau das auch eine Arte Revolution des unendlich ausbreitenden Wissens dar?

Heute habe ich in den Nachrichten gelesen wie wenig Bücher eigentlich verkauft werden. Verkommt das Buch mehr und mehr zu einer Reliquie des Wissensaustausches ? Liegt die Zukunft in der Technologie wie Tabletts und Reader ? Wird ein Buch wiedergeboren und verkommt zu einer Idee des Wissens ? Das wir einfach nur abrufen können egal wo wir sind. Rücken alle Bibliotheken der Welt zusammen und finden sich auf einer kleinen App wieder für die man nicht zu zahlen braucht ? Verkommt das Internet zu einem Dämon der alle Antworten zu haben scheint ? Oder kann die Idee des Guten so wie Sokrates es gemeint hat gar nicht aus Büchern gewonnen werden , sondern nur aus jedem einzelnem Selbst. So müsste uns die Welt des Netzes und der Technologie die dahinter steht uns unterstützen . Das wissen über Atomare kraft kann uns Zerstören oder aber auch uns neue Wege eröffnen wie wir Wissen in Zukunft verwenden und als was wir es betrachten liegt ganz alleine in unserer Hand. Die Geschichte wird es wieder einmal Zeigen.